Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa (GFPS) e. V.

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Vorstand 2009/10

Auf der Mitgliederversammlung am 26. April 2009 in Berlin haben die GFPSler ihren neuen Vorstand gewählt. Hier stellen sich die sechs vor:

[Photo] Tim Zosel

Tim Zosel (1. Vorsitzender):

Mein Name ist Tim Zosel. Im Jahr 2009/2010 bin ich der 1. Vorsitzende von GFPS e.V. Mit den Ländern Mittel- und Osteuropas bin ich erstmals intensiv durch meinen Freiwilligendienst in Morawa/Polen in Berührung gekommen. Seither fasziniert mich der eigene „Spirit“ der MOE-Länder und ihre Kultur.

Durch eine Freundin wurde ich dann auf die GFPS aufmerksam, der ich 2006 beitrat. Angezogen haben mich die überaus freundlichen und engagierten Menschen, die ich erstmals auf den Städtetagen in Hamburg kennen lernte. Ich spürte sofort, dass dies Menschen sein würden, mit denen man Freundschaften schließen, Projekte auf die Beine stellen und von denen man eine Menge lernen könnte. Und so kam es dann auch.

Da ich mich für ein Studium der Bildungsplanung/Instructional Design und der Geschichte entschieden habe, ging ich weit weg von Polen, Tschechien oder Belarus. Und doch (oder vielleicht gerade deshalb) fand ich in Freiburg eine sehr aktive Stadtgruppe vor, mit kreativen Ideen, spannenden Projekten und natürlich vielen Polen. Erst später bekam ich mit, dass Freiburg ja nicht nur heimliche polnische Hauptstadt in Deutschland ist, sondern auch Gründungsstadt der GFPS. Das spornte mich in meiner Arbeit als Stadtgruppenkoordinator natürlich besonders an und jetzt haben wir auch endlich Belarussen und Tschechen in der Stadtgruppe dabei.

Durch mein Bachelor-Studium ist mir bewusst geworden, wie schwer es ist, ein Auslandssemester in das „bolognaisierte“ Studium zu integrieren. Da diese Entwicklung auch die Stipendiaten und Stipendiatinnen der GFPS betrifft, wird es mir ein persönliches Anliegen sein, das Gespräch mit Studiendekanen und Fachkoordinatoren zu suchen.

Denn der Austausch, den die GFPS ermöglicht, ist etwas ganz Besonderes. Niemand ist allein und findet gleich Anschluss. Das ist nicht nur für unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen wichtig, sondern auch für die Betreuenden vor Ort. Im Idealfall entstehen dadurch bleibende Freundschaften, die unser GFPS-Netzwerk wieder bereichern.

Mir geht es darum, Mittel- und Osteuropa nicht einfach nur da sein zu lassen, sondern es als eine Einheit präsent zu machen und die gemeinsamen Verbindungen in den Mittelpunkt zu rücken. Denn sowohl das geografische Gebiet als auch die Menschen gehören einfach zusammen. So wie GFPS. Und das ist es, was ich weitergeben möchte: ein Gefühl von Familie. Aber eine Familie, die für alle offen ist.

Kontakt: tim.zosel@gfps.org

[Photo] Dorothee Ahlers

Dorothee Ahlers (2. Vorsitzende (Projektkoordination)):

Mein Name ist Doro, ich bin 23 Jahre alt und studiere seit fast einem Jahr als Erasmus in Brno, Tschechien. Aufgewachsen bin ich im doch sehr nach Westen gerichteten Münsterland, 2006 hat es mich dann nach Frankfurt (Oder) verschlagen, wo ich Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Geschichte Ostmitteleuropas studiere.

Meiner „Umorientierung“ und inzwischen vollkommene Konzentrierung auf unsere östlichen Nachbarn liegt ein Erlebnis zugrunde: nach meinem Abitur lernte ich auf einem Workcamp einige Tschechen kennen – und war doch peinlich berührt, dass ich den Namen Brno – immerhin die zweitgrößte Stadt Tschechiens – noch nie gehört hatte, geschweige denn einordnen konnte, wo diese Stadt liegt. Ein mehrwöchiger Besuch – mein erster in einer Gegend östlich von Berlin – hat dann meine letzten Jahre bestimmt: ich war völlig begeistert von der Stadt und der Schönheit des Landes und fasziniert von der für mich damals sehr exotisch klingenden Sprache. Inzwischen nehmen Freunde aus und die Beschäftigung mit Polen und Tschechien einen großen Teil meines Lebens ein.

Solche Erlebnisse und die Erkenntnis, dass der Osten gar nicht so weit weg ist, möchte ich auch anderen Menschen ermöglichen. Für viele ist „der Osten“ – wie auch für mich noch vor ein paar Jahren – ein unbekanntes Niemandsland. Ich möchte dafür arbeiten, dass sich diese Denkweise ändert – dass wir einander kennen lernen und nicht mehr in Ost-West-Kategorien denken. Seitdem ich Geschichte studiere stehe ich immer wieder staunend vor der Tatsache, dass unsere Großeltern noch gegeneinander gekämpft haben, und wir heute Freunde geworden sind. Dieses Miteinander reden möchte ich fördern helfen.

In der GFPS habe ich eine Gemeinschaft gefunden, in der es ein wenig egal geworden ist, ob man aus Deutschland, Polen oder Tschechien kommt und man stattdessen einfach miteinander redet. Die tolle Atmosphäre auf GFPS-Veranstaltungen und das unglaubliche Engagement vieler Studenten finde ich immer wieder beeindruckend und motivierend. In meinen 3 GFPS-Jahren habe ich viele Erfahrungen gesammelt in der Organisation von Veranstaltungen, in der Kommunikation und dem Umgang miteinander. Diese Erfahrungen möchte ich jetzt als Projektkoordinatorin für die GFPS einsetzen.

Wenn ihr Anregungen und Ideen für Projekte habt, an einem bereits bestehenden Projekt mitarbeiten möchtet oder selber etwas Neues anfangen wollt, dann meldet euch: dorothee.ahlers@gfps.org. Ich bin für alle Ideen offen und freue mich sehr über begeisterte, engagierte Menschen!

Kontakt: dorothee.ahlers@gfps.org

[Photo] Birte Petersen

Birte Petersen (Kassenwart):

Ein Studium im Osten? In meinem Geburtsort Hamburg hat schon meine Entscheidung nach Ostdeutschland zu ziehen einige überraschende Reaktionen ausgelöst. Doch für mich war dies der entscheidende Schritt zur GFPS. In Frankfurt (Oder) wurde mein Interesse für Mittel- und Osteuropa geweckt. Das Studium in International Business Administration an der Europa-Universität Viadrina auf beiden Seiten der deutsch-polnischen Grenze hat mir gezeigt, wie wichtig die Verständigung über Grenzen hinweg noch heute ist und wie jeder einen Beitrag dazu leisten kann. Die sehr aktive Stadtgruppe hat mich schnell begeistert und von meinem ersten Studiensemester an habe ich mich bemüht Polnisch zu lernen, beim Stammtisch mit anderen poleninteressierten Studenten zusammengesessen, Veranstaltungen organisiert ...und schließlich auch die Stadtgruppen-Kasse verwaltet. Auch mit Tschechien fühle ich mich durch verschiedene persönliche Kontakte und Freundschaften die sich im Laufe dieser Zeit entwickelt haben sehr verbunden und möchte in meinem Vorstandsjahr endlich die Zeit finden, die tschechische Sprache zu erlernen und einige Monate in Tschechien zu verbringen. Das neuste GFPS-Land - Belarus - lernte ich im Oktober 2007 durch die zehntägige Studienfahrt des Vereins kennen: ein vielen Menschen recht unbekanntes Land, in dem es viel zu entdecken gibt und das ganz neue Sichtweisen eröffnet. Aber auch ein Land, von dem uns immer noch viele Grenzen trennen, die es zu überwinden gilt. So verbinde ich Erlebnisse und Erfahrungen mit allen drei GFPS-Länder, sie sind mir gleichermaßen wichtig. Studentischer Austausch in Mittel- und Osteuropa, das ist für mich mehr als nur ein einfacher Begriff: Er ist mit viel Leben und bereichernden Erlebnissen der letzten Jahre gefüllt. Auf vielen GFPS-Veranstaltungen habe ich das Gemeinschaftsgefühl des Vereins erlebt, schöne Momente mit Menschen verschiedener Nationalitäten geteilt und es haben sich Freundschaften über die Vereinsaktivitäten hinaus entwickelt. GFPS verbindet! Ich freue mich auf ein spannendes Jubiläums-Jahr mit der GFPS!

Kontakt: birte.petersen@gfps.org

[Photo] Andreas Lorek

Andreas Lorek (Beisitzer (Fundraising)):

Andreas Lorek, 1. Beisitzer, verantwortlich für den Bereich Fundraising

Auf der Mitgliederversammlung im April 2009 wurde ich als 1. Beisitzer für den Bereich Fundraising in den Vorstand der GFPS e.V. gewählt. Seit meinem Stipendium an der Uniwersytet Warszawski im WS 05/06 bin ich Mitglied der GFPS. Während meines Studiums an der Europa Universität Viadrina Frankfurt (Oder) habe ich für einige Zeit die dortige Stadtgruppe geleitet und viele lokale Projekte koordiniert. Zwei Jahre lang war ich einer der Leitenden Redakteure des ECHOs. Nach meinem vergangenen Jahr in der Auswahlkommission freue ich mich nun auf ein spannendes Vorstandsjahr in diesem besonderen Jubiläumsjahr der GFPS-Familie.

Das Jubiläum soll auch eines der Schwerpunkte in meinem Engagement in 2009 für die GFPS sein. Bereits Anfang des Jahres hat das Jubi-Koordinationsteam mit den Planungen angefangen. Es wird ein großer Jubi-Katalog entstehen, in dem die Geschichte der GFPS dargestellt wird, Interviews mit unserem Gründer Georg Ziegler und anderen Freunden und Förderern erscheinen und viele Persönlichkeiten die Möglichkeit haben, uns ihre Glückwünsche auszusprechen. Ich bin mir sicher, dass die Jubiläen der GFPS-Familie – 25 Jahre GFPS e.V., 15 Jahre GFPS-Polska und 10 Jahre GFPS-CZ – gerade auch für den Bereich Fundraising sehr gut genutzt werden können. Ich möchte versuchen, neue Förderer zu gewinnen und mit ehemaligen Mitgliedern und Unterstützern wieder in Kontakt zu treten.

Ganz besonders freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit der AG Fundraising. Seit mehreren Jahren gibt es nun schon diese Gruppe, die die Arbeit des Fundraisers unterstützt. Sehr gerne übernehme ich die Koordination der AG, freue mich auf neue Impulse und Anregungen und auf Diskussionen über verschiedene Projekte und Aktionen. Es freut mich besonders, dass meine beiden Vorgängerinnen nach wie vor in der AG Fundraising aktiv bleiben. Sarah hat bereits viel Energie in den weiteren Ausbau des Förderkreises investiert und hat durch ihre Ideen vieles bewegt. Ein Schwerpunkt in Jolandas Vorstandsjahr war die Entwicklung der Praktikumsstipendien als weiteres Angebot der GFPS, auf der Mitgliederversammlung wurde nun eine AG Praktikumsstipendium ins Leben gerufen, die weiterhin von ihr betreut wird. Ein Thema welches ich in diesem Jahr stärker fokussieren möchte ist Fundraising für und aus den Stadtgruppen. Gerade lokale Förderer für kleine Projekte der Stadtgruppen können eine gute und konkrete Hilfe sein.

Die GFPS-Familie ist ein tolles Netzwerk mit vielen großartigen Leuten, guten Ideen und einem unglaublichen Potenzial. Ich freue mich darauf, diese Möglichkeiten zu nutzen und weiter zu entwickeln. Insbesondere freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit dem Vorstandsteam und den Kolleginnen und Kollegen unserer Partnervereine. Unsere Chance und Stärke als europäische Organisation müssen wir auch für das Fundraising nutzen.

Meldet Euch bei mir, falls Ihr Fragen habt. Und natürlich sind neue Mitglieder in der AG Fundraising stets willkommen. Ihr erreicht mich per Mail an andreas.lorek@gfps.org, ich verspreche so schnell wie möglich zu antworten.

Kontakt: andreas.lorek@gfps.org

[Photo] Carolin Wiethoff

Carolin Wiethoff (Beisitzerin (Stipendiatenbetreuung)):

Mein Name ist Carolin Wiethoff, ich bin 26 Jahre alt und habe in diesem Vorstandsjahr die Stipendiatenbetreuung der GFPS übernommen. Ich studiere Neuere, Neueste und Osteuropäische Geschichte, sowie Volkskunde/Europäische Ethnologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster auf Magister, mache aber im Augenblick meinen Abschluss in Berlin. Die Beschäftigung mit der überaus ereignisreichen Geschichte Polens innerhalb meines Studiums hat mich vor ungefähr zwei Jahren dazu bewegt, einen Polnischkurs an der Uni zu besuchen, um mithilfe der Sprache unserem Nachbarland näher zu kommen und auch etwas mehr über dessen Gegenwart zu erfahren. Diese Entscheidung hat eine Lawine ins Rollen gebracht - ich bin zahlreiche Male in Polen gewesen und habe auch in Münster in einem Verein (der Deutsch-Polnischen Jugendakademie, DPJA) mitgearbeitet, der den Austausch zwischen Polen und Deutschland im Rahmen von internationalen Jugendbegegnungen fördert. Hierdurch konnte ich nicht nur meine Sprachkenntnisse verbessern, sondern habe auch viele tolle neue Freunde gefunden. Zur GFPS bin ich gekommen, da ich im letzen Jahr selber als Stipendiatin ein Semester an der Uniwersytet Miko³aja Kopernika UMK in Toruñ verbringen konnte. Meine dortigen Erfahrungen haben mich sehr weitergebracht und mir gezeigt, wie wichtig das Konzept einer individuellen Betreuung, so wie die GFPS sie bietet, ist. Die Unterstüzung der Stipendiaten bei den ersten Schritten in einem neuen Land und an der Gastuniversität durch die Stadtgruppen ist meiner Ansicht nach das Fundament, auf dem der Verein steht und das, was ihn so besonders macht. Denn eine gute Betreuung stellt sicher, dass der/die StipendiatIn nicht nur die Möglichkeit hat, ein Semester in Polen, Tschechien oder Deutschland zu verbringen, sondern auch schnell einen Einstieg in das studentische Leben der neuen Stadt finden kann und sich weniger allein gelassen fühlt. Außerdem bieten die Seminare, die zweimal im Semester stattfinden, eine gute Gelegenheit, interessante und sympathische Leute kennenzulernen und mit ihnen in Kontakt zu bleiben. Nicht zuletzt dies hat mich dazu motiviert, einen Posten innerhalb des Vorstandes einzunehmen – es ist einfach toll, über den Verein Kontakte zu halten und ich freue mich immer wieder, Bekannte und Freude wiederzutreffen. Außerdem hoffe ich, dass ich über meine Arbeit etwas von dem zurückgeben kann, was ich selber als Stipendiatin erfahren durfte. Ich sehe meine Aufgabe innerhalb des Vereins darin, eine gute Betreuung der Stipendiaten zu sichern und ihnen bei Fragen und Poblemen eine jederzeit erreichbarer Ansprechpartnerin zu sein. Zudem sehe ich die Arbeit in einem Verein wie der GFPS auch als wichtigen Beitrag zu einer besseren Verständigung innerhalb der Länder Ost- und Mitteleuropas und bin sehr glücklich darüber, an diesem Prozess teilzuhaben. Ich freue mich, mit meinen tollen neuen Vorstandskollegen in ein ereignisreiches GFPS-Jahr zu starten und bin sehr gespannt auf meine neuen Aufgaben und auf unsere Zusammenarbeit.

Kontakt: carolin.wiethoff@gfps.org

[Photo] Elisa Klumb

Elisa Klumb (Beisitzerin (Öffentlichkeitsarbeit)):

Tja mitgehangen mitgefangen - so schnell kann es gehen. Als mich vor 2 Jahren meine Freundin Julia fragte, ob ich nicht Lust hätte, eine Stadtgruppe mit aufzubauen, war mir noch nicht klar, wie weit die GFPS im spätern Zeitraum Einfluss auf mich nehmen würde. Bevor ich sie in ihrem Aufenthalt in Polen besuchte, hatte ich gar keinen Zugang zu Osteuropa. Schon wenige Tage in Lublins Gassen machten mich neugierig auf die Lebensart unserer Nachbarn. Am meisten haben mich das zurückhaltende Lächeln Vieler und die innere Ruhe der Menschen sowie die Herzlichkeit beeindruckt.

In meinem Studiengang stehe ich jedoch relativ wenig mit dem heutigen Osteuropa, deren Kultur und Sprache in Verbindung. Ich studiere Mittelalterarchäologie und Denkmalpflege im 6. Semester in Bamberg. Deshalb musste ich mir den Zugang außerhalb des Studiums suchen und schwuppdiwupp entstand die Stadtgruppe Bamberg. Kurz darauf hatten wir auch schon einen großen Auftrag: die erste Stipbetreuung stand uns bevor. Zum Glück, denn durch die Betreuung konnte ich mich intensiv mit der GFPS und deren Zielen auseinandersetzten und war von dem Stipendiatenprogramm, insbesondere der Unterstützung des Einzelnen und vor allem den vielen lieben und tollen Menschen sehr begeistert. Auch wenn mir vieles in der GFPS noch ein Rätsel war, genoss ich den Kontakt zu GFPS und unserer Belarussin sehr und lernte so über ein mir bis dahin unbekanntes Land.

Die Öffentlichkeitsarbeit ist gerade für freiwilliges Engagement besonders wichtig, um nach Außen gehört und gesehen zu werden. Nur so erlangt man Unterstützung, ohne die gute Projekte/ Vereine nicht funktionieren würden. Genauso wichtig ist der Informationsfluss im Inneren. Ohne diesen funktioniert keine effektive Zusammenarbeit, der Schlüssel eines jeden Vereins.

Um Anderen auch die Möglichkeit zu geben, solche und ähnliche Erfahrungen zu machen und tolle Freunde zu finden, wird mein Ziel im Bereich Öffentlichkeitsarbeit sein, die Tätigkeiten GFPS´s gut nach außen zu tragen und besonders nach innen eine bessere Vernetzung der einzelnen Stadtgruppen zu erzielen und für mehr Transparenz für alle Mitglieder, Aktive und Passive zu sorgen um eine feste Bindung untereinander zu erzeugen. Und wer weiß, vielleicht schaffe ich es endlich, mich meiner Barriere Sprachen zu lernen, zu stellen.

Kontakt: elisa.klumb@gfps.org

Unsere ausschließlich ehrenamtliche Tätigkeit steht unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Gesine Schwan und ist vom Finanzamt Freiburg im Breisgau als gemeinnützig anerkannt. Kommentare oder Anregungen? Wir freuen uns über Deinen Beitrag.

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Letzte Änderung: 24.01.2010