Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa (GFPS) e. V.

GFPS e. V. > Verein > Aktuell > 24.03.2008

Oster-Newsletter

Liebe GFPSler, liebe Freunde der GFPS,

vor genau 100 Jahren starb der bekannte humoristische Dichter und Urvater des modernen Comics Wilhelm Busch im Harz. Er arbeite lange für die satirische Wochenschrift "Fliegende Blätter" in denen er das deutsche Bürgertum auf den Arm nahm. Sein heute bekanntestes Werk "Max und Moritz" verkaufte er für gerade einmal 1000 Goldmark an einen Verleger. Dass Wilhelm Busch dennoch sein Humor nicht verlor, beweist seine überaus scharfsinnige Bemerkung zum Osterfest, mit der er es immerhin in den GFPS-Osternewsletter geschafft hat: „Es ist das Osterfest alljährlich, für den Hasen recht beschwerlich.“ Soviel Weisheit ist wohl nichts mehr hinzuzufügen. In den Osternews erfahrt Ihr alles wissenswertes über das letzte Quadrat, über die kommende Mitgliederversammlung und noch vieles vieles mehr...

1. Quadrat in Görlitz

Um das Quadrat vom 14.-17. Februar in der deutsch-polnischen Europastadt Görlitz zu beschreiben, ließen sich eine ganze Reihe von Superlativen finden. Gehaust wurde in einer herrschaftlichen Villa, die sehr gut besuchten Vorträge unserer Stipendiaten fanden in sonnendurchfluteten Räumen der örtlichen Universität statt und die Atmosphäre unter den über 70 (in Worten: siebzig!) Teilnehmern war wirklich hervorragend. An dieser Stelle wollen wir uns noch einmal herzlich bei den Organisatoren bedanken, die es geschafft haben die Tage in Görlitz zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen. Tausend Dank!

2. Städtetage in Köln

Ab dem kommenden Semester begrüßen wir wieder unsere neuen Stipendiaten aus Polen, Belarus und Tschechien in Deutschland. Eine einmalige Gelegenheit die neuen Stips kennen zu lernen bietet sich auf den Städtetagen in Köln vom 01-04. Mai. Thematisch wird es um den Rhein als Kulturlandschaft gehen und es wird wie immer eine bunte Mischung aus Kultur, Offiziellem und Spaß geboten. Vorbeikommen lohnt sich also! Nähere Infos in Kürze exklusiv auf unserer Homepage.

3. Städtetage in Krakau

Auch die Städtetage in Krakau vom 13-16.März waren ein voller Erfolg. Obwohl unsere Freunde von GFPS-Polska eine ganze Jugendherberge angemietet hatte, mussten dennoch einige Teilnehmer privat untergebracht werden. Im Goetheinstitut wurde den deutschen Stipendiaten ihre Stipendienurkunden feierlich übergeben. Neben einer Stadtrundfahrt mit einer angemieteten Tramwaj standen noch ein Besuch in einem Zentrum der jüdischen Kultur und ein Theaterworkshop auf dem Programm. Fotos von den Städtetagen findet Ihr hier

4. Mitgliederversammlung

Nach den etwas widersprüchlichen Informationen über die kommende GFPS-Mitgliederversammlung bekommt Ihr hier noch einmal den endgültigen Termin, um ihn dick in Euren Kalender unter „extrem wichtig” einzutragen. Die MV findet am Samstag, den 26.April in den Räumen des Instituts für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität in Berlin statt. Alle Mitglieder und Freunde der GFPS sind herzlich eingeladen an der Mitgliederversammlung teilzunehmen. Nach der Mitgliederversammlung werden wir in einer nahe gelegenen Lokalität den Tag gemeinsam ausklingen lassen. Also kommt zahlreich! Alle weiteren Infos zur MV findet Ihr hier

5. Karneval der Kulturen

Auch dieses Jahr wollen wir von der GFPS wieder am bunten und fröhlichen Karneval der Kulturen in Berlin mitmachen und beim großen Strassenumzug mitlaufen. Wenn Ihr Lust habt bei der großen Karawane mit über 4000 Teilnehmern aus 80 verschiedenen Nationen am 11.Mai für die GFPS teilzunehmen, seid ihr herzlich dazu eingeladen. Ihr könnt Eurer Kreativität auch beim Basteln von bunten und fröhlichen Kostümen freien Lauf lassen. Alle Interessierte aus Berlin oder von außerhalb können sich gerne bei Susan melden (susanschellin@gmx.de).

6. Aktuelles

aus Polen

aus Tschechien

aus Belarus

Abschließend möchte Euch der gesamte Vorstand noch schöne und fröhliche Ostern wünschen. Vielleicht findet Ihr bei der Suche nach den versteckten Ostereiern, ja auch eine auffällig bunt bemaltes Ei auf dem klein, aber dennoch deutlich geschrieben steht: „Die ganze Misere der Geschichte beruhte immer darauf, dass wir den Osten nicht kannten.” Wenn dem so sei, nehmt Euch das zu Herzen!

Tobias Schneider

-Öffentlichkeitsarbeit-

T. S.

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