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DESCRIPTION;LANGUAGE=de:Wie im vergangenen Jahr findet die Mitgliederversam
 mlung am Standort Griebnitzsee der Universität Potsdam statt. Weitere Info
 rmationen und die Tagesordnung folgen.\n\nMitgliederversammlung 2006\n\nEi
 nladung\n\nLiebe GFPS-ler\, wir laden Euch herzlich für Samstag\, 27. Mai 
 2006 zur Mitgliederversammlung des Vereins ein!\n\nDie Mitgliederversammlu
 ng findet ab 9:30 Uhr statt in derUniversität Potsdam\nKomplex III Bez. 1 
 (Standort Griebnitzsee)\nHaus 1\, Raum 2.31August-Bebel-Str. 89\n14482 Pot
 sdam-BabelsbergLageplan\n\n\nMit der S-Bahn bis zum S-Bahnhof Griebnitzsee
  (S 1)\, dort den Ausgang »Universität« nehmen.\n\nMit dem PKW könnt Ihr e
 ntweder über Wannsee und Steinstücken kommen\, oder aber via AVUS (A 115) 
 über die Ausfahrt Potsdam-Babelsberg Richtung Zentrum. Folgt der Schnellst
 raße Richtung Zentrum bis zur Ausfahrt »Wetzlarer Straße«. Der »Wetzlarer 
 Straße« folgt Ihr immer geradeaus\, sie wird zur »August-Bebel-Straße«. Na
 ch einigen hundert Metern geht es rechts zur Uni\, dort ist auch ein Parkp
 latz.Hinweis: Wenn Ihr unter der Eisenbahnbrücke hindurchgefahren sein sol
 ltet\, seid Ihr schon zu weit gefahren … Außerdem kann es sein\, daß am Pa
 rkplatz noch Bauarbeiten stattfinden\, dann bitte ringsherum parken.\n\nWi
 r treffen uns im Hauptgebäude\, Raum 2.31\, das ist das größte Gebäude dor
 t mit der Feuertreppe an der Seite. Bitte nutzt den Haupteingang\, der bef
 indet sich an der Westseite (unter dem sog. »Führerbalkon«\, das Haus ist 
 aus den 30er Jahren). Alle anderen Eingänge sind voraussichtlich verschlos
 sen.\n\nDas Protokoll der letzten MV werden wir per E-Mail Anfang Mai 2006
  an alle Mitglieder schicken. Solltet Ihr es bis zum 8. Mai 2006 nicht bek
 ommen haben\, wendet Euch bitte an dorina.tonndorf@gfps.org.\n\nWie Ihr de
 r beigelegten Tagesordnung entnehmen könnt\, stehen wichtige Beschlüsse zu
 r Zukunft der GFPS e.V. an. Im vergangenen Jahr hat sich vieles getan (sie
 he Vorwort »Echo«)! Diese drei Themen liegen uns besonders am Herzen\, des
 halb wollen wir sie Euch näher erläutern:\n\n1. Engagement der GFPS in Bel
 arus\n\nDas auf dem Jubiläum »angeschobene« Belarusstipendium ist fast zu 
 einem Selbstläufer geworden: Vor wenigen Wochen hat uns die ZEIT-Stiftung 
 zugesichert\, uns für einen Zeitraum von vier Semestern Belarusstipendien 
 anteilig zu fördern\, zudem werden wir voraussichtlich Stipendien mit Geld
 ern aus dem Fonds »Erinnerung und Zukunft« finanzieren können (siehe »Echo
 «). In Kooperation mit der Deutsch-Belarussischen-Gesellschaft haben einig
 e Initiativen aus dem Netzwerk Initiative Mittel- und Osteuropa (IMOE) die
  »Aktion pro Belarus« zur Hilfe für exmatrikulierte belarussische Studente
 n angeregt\, an dem sich auch die GFPS beteiligt.\n\nWährend das »Projekt 
 Belarus« bislang eher einzelne im Verein betroffen hat\, muss sich die MV 
 also Gedanken darüber machen\, ob der Verein sich in den kommenden Semeste
 rn insoweit (neu-) ausrichten will.\n\nNach unserer Satzung sind wir bisla
 ng schwerpunktmäßig in Tschechien und Polen aktiv. Vorausgesetzt\, wir wol
 len das\, könnten wir in den kommenden Jahren unser Engagement auch auf Be
 larus erweitern.\n\n2. Sponsoring des Vereins\n\nWie im aktuellen »Echo« b
 eschrieben\, müssen wir über Sponsoring durch Dritte nachdenken. Bislang w
 ird der Verein nur aus Eigenmitteln und Stiftungsgeldern finanziert. Nachd
 em aber u. a. die Bosch-Stiftung unsere Förderung immer mehr zurückfährt\,
  ist die Finanzierung unserer Projekte gefährdet. Darf dem »Echo« demnächs
 t eine Werbebeilage hinzugefügt werden oder auf der Homepage ein Werbebann
 er blinken? Oder finden wir weiterhin Mäzene\, die unsere Arbeit uneigennü
 tzig finanzieren?\n\nIm Hinterkopf sollten wir behalten\, dass bereits die
  Förderung durch die Konrad- Adenauer-Stiftung bei der Vorstellung des 1. 
 Bandes unserer Schriftenreihe zu erheblichen Kontroversen geführt hatte.\n
 \n3. Datenbank der GFPS\n\nNach unserem Öffentlichkeitsarbeitsseminar im M
 ärz in Werftpfuhl in Brandenburg\, bei dem wir das Auftreten der GFPS anal
 ysiert und Vorschläge zur Weiterentwicklung gemacht haben\, hat das Projek
 t »Interner Mitgliederbereich online« neuen Schub bekommen: Bereits auf de
 r MV im letzten Jahr hatte unser Homepage-Team angekündigt\, eine interne 
 Datenbank aufzubauen und zu pflegen. Daten zu Veranstaltungen\, Stipendien
 \, Mitgliedern\, Interessen und Ideen sollen helfen\, die Kommunikation de
 r in der Welt verstreut lebenden Mitglieder zu vereinfachen.\n\nMittlerwei
 le ist das Projekt recht weit fortgeschritten\, und wir hoffen\, bald alle
 n Mitgliedern\, die interessiert sind\, einen Zugang gewähren zu können. W
 ir wollen Euch den Stand des Projekts auf der Mitgliederversammlung vorste
 llen\, Chancen und Risiken aufzeigen und auf Eure Vorschläge und Bedenken 
 eingehen.\n\nWir würden uns sehr freuen\, wenn Ihr zur MV nach Potsdam kom
 men\, und wir gemeinsam über diese Themen diskutieren und beschließen würd
 en. Nach erfolgreicher Arbeit würden wir sehr gern mit Euch zusammen am Ab
 end in der Nähe etwas trinken gehen und den Tag gemütlich ausklingen lasse
 n. Bereits am Freitag\, 26. Mai 2006\, laden wir Euch um 20.30 Uhr ins »Mi
 edzy Nami« (Joachimstraße 11 - Wintergarten\, 10119 Berlin\, U-Bahn Rosent
 haler Platz) zur Eröffnung unserer deutsch-polnischen Foto-Vernissage ein.
 \n\n»Liebe ohne Grenzen / Milosc bez granic« ist Titel unseres Fotowettbew
 erbs im Rahmen des deutsch-polnischen Jahres. Ein Titel\, den die jeweils 
 neun jungen Teilnehmer aus Deutschland und Polen - fast alle Fotografierne
 ulinge - sehr unterschiedlich aufgefasst und interpretiert haben. Kommt un
 d sehr Euch mit uns an\, wie die Nachwuchsfotografen den deutsch-polnische
 n Beziehungen ein Gesicht gegeben haben!\n\nBitte meldet Euch für die Foto
 ausstellung bis Montag\, 15. Mai 2006 über die Homepage an.\n\nZuallerletz
 t: Wir stellen Kaffee und Wasser auf der MV zur Verfügung und werden gegen
  Mittag ein Pizza-Taxi ordern (letzteres auf eigene Kosten). Bitte bringt 
 dafür einen Becher\, ein Glas und Besteck mit.\n\nWir freuen uns auf Euer 
 Kommen! Herzliche Grüße\,\n\nEuer VorstandDoreen Günther\, Nina Lüders\, S
 usanne Konschak\, Matthias Blodig\, Christina Hebel\, Ines Steger\n\nVorlä
 ufige Tagesordnung der Mitgliederversammlung\nder GFPS e.V. am 27. Mai 200
 6 in Potsdam\n\n\nBegrüßung\nBestellung der Protokollführer und Versammlun
 gsleiter\nFeststellung der Beschlussfähigkeit\nGenehmigung der Tagesordnun
 g\nGenehmigung des Protokolls der Mitgliederversammlung des Vorjahres (Pot
 sdam\, 7. Mai 2005)\nRechenschaftsberichte des Vorstands\n\nDoreen Günther
  (1. Vorsitzende)\nNina Lüders (2. Vorsitzende\, Projektkoordination)\nSus
 anne Konschak (Kassenwartin)\nMattias Blodig (1. Beisitzer\, Fundraising)
 \nChristina Hebel (2. Beisitzerin\, Öffentlichkeitsarbeit)\nInes Steger (3
 . Beisitzerin\, Stipendiatenbetreuung)\n\nBerichterstattung\n\nder Kassenp
 rüferin\naus den Stadtgruppen\nder Auswahlkommission\n\nZusammenarbeit mit
  unseren Partnervereinen\n\nGFPS-Polska\nGFPS-CZ\n\nEntlastung des Vorstan
 ds\nBeschlussfassungen der MV\n\nSponsoring des Vereins\nEngagement des Ve
 reins in Belarus\nAnträge zur Satzung vom Vorstand\nAntrag zur Satzung von
  Dr. C. K.\nAntrag zur Satzung von S. K.\nAntrag zur Satzung von Th. H.\nA
 ntrag zur Satzung von E. H.\n\nÖffentlichkeitsarbeit von GFPS\n\nInterne K
 ommunikation (»Echo«\, Stand des Aufbaus einer Datenbank)\nExterne Kommuni
 kation\n\nNeuwahlen:\n\nBestellung eines Wahlvorstandes\nWahl des neuen Vo
 rstands\nWahl des Kassenprüfers\nWahl der Vertreter der Auswahlkommission
 \n\nVerschiedenes\n\n\nHinweis: Maßgeblich ist alleine die im »ECHO« abged
 ruckte Ladung und Tagesordnung.\n\nAnträge zur Satzung:\n\nAnträge vom Vor
 stand:\n\n1) Die Satzung wird in § 2 Punkt 1 dergestalt geändert\, dass de
 r Satz: »Förderung von zeitlich\nbefristeten Studienaufenthalten polnische
 r und tschechischer Studierender...« folgende\nFassung erhält: »Förderung 
 von zeitlich befristeten Studienaufenthalten polnischer\, tschechischer un
 d belarussischer Studierender...«\n\nBegründung: Das auf dem Jubiläum 2004
  entstandene Engagement zur Förderung belarussischer Studierender soll in 
 der Satzung verankert werden\, da auch von Stiftungsseite dieses Vorhaben 
 unterstützt wird.\n\n2) Ferner wird unter § 2 Punkt 2 der Satz »Vorbereitu
 ng und Durchführung von wissenschaftlichen Seminaren und Begegnungsfreizei
 ten für polnische\, tschechische und deutsche Studierende« dahingehend geä
 ndert: »Vorbereitung und Durchführung von wissenschaftlichen Seminaren und
  Begegnungsfreizeiten.«\n\nBegründung: Die Stiftungen fordern innovative P
 rojekte auch mit anderen mittel- und osteuropäischen Ländern wie u. a. der
  Ukraine.\n\nAntrag von Dr. C. K.:\n\nDie Funktionsbezeichnungen der Ämter
  werden in der Satzung alleine in der männlichen Form dargestellt (bspw. i
 n § 9 Abs. 3 Nr. 1 (»Bericht der Kassenführerin / des Kassenführers« wird 
 zu »Bericht des Kassenführers«).\n\nBegründung: Die Streichung der 2. Form
  erleichtert die Lesbarkeit der Satzung und damit den Umgang mit der Satzu
 ng.\n\nAntrag von S. K.:\n\nDie Satzung wird dergestalt geändert\, dass au
 ch der Kassenwart für den Verein zeichnungsberechtigt ist: § 10 Abs. 2 S. 
 1 der Satzung erhält folgende Fassung: »Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB
  besteht aus den Personen\, die den Vorsitz und dessen Stellvertretung inn
 ehaben. Beide sowie der Kassenwart sind einzelvertretungsberechtigt.«\n\nB
 egründung: Die eigene Vertretungsmacht (Zeichnungsberechtigung) des Kassen
 warts vereinfacht diesem die Arbeit erheblich.\n\nAntrag von Th. H.:\n\nIn
  § 9 Abs. 4 wird folgender Wortlaut gestrichen: »oder mindestens drei Regi
 onalgruppen mit mindestens 2/3 ihrer Mitglieder«\; gleichzeitig wird § 11 
 Abs. 2 der Satzung gestrichen.\n\nBegründung: Der Begriff »Regionalgruppen
 « bzw. »Stadtgruppen« hat jedenfalls in Bezug auf Stimmrechte keine Bedeut
 ung mehr. Als Stadtgruppe wird im Verein beinahe jede Stadt bezeichnet\, i
 n der Mitglieder sind. Aus diesem Grund sollte die höhere Stellung der »Re
 gionalgruppen« in der Satzung gestrichen werden.\n\nAntrag von E. H.:\n\nE
 lisabeth Hornung hat am 7. Mai 2005 auf der MV beantragt\, dass die Vorsta
 ndsmitglieder nach ihren jeweiligen Funktionen gewählt werden und dieses i
 n der Satzung aufgenommen wird.\n\nBegründung: Der Wahlmodus wird dadurch 
 vereinfacht.
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